Versicherungsagentur Björn Sandvos

Ihre Geschäftsstelle der Öffentlichen Versicherung Braunschweig in Wenden

Aktuelles - Versicherungen


Elementarschadenversicherung

Die Unwetter habe in den letzten Jahren immer mehr zugenommen, d.h. es gab noch nie so viele Unwetter wie in den letzten Jahren. Klimaforscher warnen: „Unwetter treten immer häufiger auf und sind Folge der globalen Erderwärmung. Und das Weltklima verändert sich weiter.“

Wenn Sie eine Beratung bzgl. der Elementarschadenversicherung wünschen,dann können Sie gerne einen Beratungstermin mit uns vereinbaren. Unsere Elementarschadenversicherung können Sie als Ergänzung zu Ihrer Gebäude- und/oder Hausratversicherung abschließen.

Sichert Sie ab gegen Schäden durch

  • Starkregen mit Überschwemmung
  • Erdrutsch, Erdsenkungen
  • Schneedruck
  • Erdbeben
  • Zusätzlich möglich: Absicherung gegen Regen-, Tau- und Schmelzwasser sowie Dachlawinen und Schneebrettern


Aktuelles - Banken und Versicherungen

 

Negativzins und Inflation gefährden Ersparnisse 

Durch Inflation und Negativzins befinden sich die aktuellen realen Zinsen (Realzinsen) für Sparer im negativen Bereich. Das bedeutet, dass das Geld der Sparer permanent an Kaufkraft verliert. Viele Experten gehen davon aus, das sich dieser Trend in den nächsten Jahren fortsetzen und wahrscheinlich sogar verstärken wird. Aus diesem Grund bieten Banken und Sparkassen Ihren Kunden anstatt Tages-, Termin- oder Festgeld immer öfter fondsgebundene Kapitallebensversicherungen an, um Ihren Kunden eine Möglichkeit zu geben die Kaufkraft ihres ersparten Geldes zu erhalten.


Zu diesem Thema können Sie gerne einen Termin mit uns vereinbaren.

Negativzins bzw. Strafzins der Banken

Früher war es normal, dass Sparer für ihr Bankguthaben Zinsen von ihrer Bank/Sparkasse erhalten haben.


Die Zinsen bei den Banken sind in den letzten Jahren jedoch kontinuierlich gesunken. Seit einiger Zeit gehen immer mehr Banken sogar dazu über Negativzinsen von ihren Kunden zu verlangen. D.h. Sparer müssen für ihr Bankguthaben Strafzinsen an ihre Bank/Sparkasse zahlen.

Die Ursache dieses Phänomens liegt einige Jahre zurück. Um einer rückläufigen Kreditnachfrage und einem damit verbundenen Rückgang an Investitionen im Euroraum entgegenzuwirken, hat die Europäische Zentralbank (EZB) im Jahr 2014 erstmals einen negativen Einlagezins in Höhe von minus 0,1% eingeführt. Dadurch wurden die Kredite zwar günstiger und Investitionen gefördert, der negative Nebeneffekt ist allerdings, dass die Banken und Sparkassen Geld an die EZB zahlen müssen, wenn Sie Geld bei der Zentralbank einlagern. Aktuell beträgt der Einlagezins bei der EZB sogar minus 0,5%. Durch den hohen negativen Zins der EZB werden die Geldinstitute zunehmend gezwungen diese Kosten in Form von Negativ- bzw. Strafzinsen an die Sparer weiterzugeben.

Inflation und Realzins

Um die Konjunktur innerhalb der Europäischen Union positiv zu beeinflussen, strebt die Europäische Zentralbank (EZB) eine Inflation von ca. 2% an. Damit möchte die EZB verhindern, dass die Inflation unter 0% sinkt und sich somit in eine Deflation verwandelt. Durch eine Deflation würden die Preise innerhalb der EU im Verhältnis zum europäischen Ausland steigen und die Wirtschaft innerhalb der EU würde durch den sinkenden Export geschwächt werden. Im Februar 2021 lag die Inflation innerhalb der Eurozone bei 1,3%.


Inflation ist allerdings schlecht für alle Sparer. Durch eine Inflation wird das Geld entwertet, d.h. das Geld verliert an Kaufkraft. In Zeiten, in denen der Sparzins (Zinsen durch Tagesgeld- und Festgeldkonten) über der Inflationsrate lag, hat das Geld der Sparer durch die Zinserträge nicht an Kaufkraft verloren. Die Differenz zwischen Sparzins und Inflation stellt im Prinzip der Realzins (Realzins = Nominalzins - Inflationsrate) da.

Der Realzins ist der Zinsertrag unter Berücksichtigung der aktuellen Inflations- oder Deflationsrate. Vereinfacht gesagt reichen die einfachen Sparzinsen nicht mehr aus um die Inflation auszugleichen, sobald der Realzins unter 0% liegt.

Der aktuelle Realzins liegt bei ca. minus 1,6%. Bei einem Realzins von minus 1,6% würden die Kaufkraft des Geldes bei der Bank/Sparkasse innerhalb von 18 Jahren im Durchschnitt um über 25% sinken. Somit hätten 100.000€ nach 18 Jahren nur noch eine Kaufkraft von weniger als 75.000€.

Aufgrund der aktuellen Inflationsrate und der niedrigen Sparzinsen ist es also egal ob Sie ihr Geld auf ihrem Bankkonto lassen oder das Geld abheben und in Ihrem Tresor horten. Das Geld verliert in beiden Fällen an Kaufkraft.



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